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Aktuelle Info August 2014

Aktuelle Info vom 28. August 2014: Schwaches Polarlicht über Riesa letzte Nacht


Liebe Sternenfreunde,

die vergangene Nacht war sehr aufregend, denn spontan wurden tausende Sterngucker in Deutschland zu Polarlichtjägern. So wie schon einmal vor genau 9 Jahren, im August 2005.

Polarlichtaktivität? Wie entsteht sowas spontan?



Grund dafür sind immer große Ausbrüche auf unserer Sonne, welche völlig normal und natürlich sind. Dieses Mal war es also auch eine große Sonneneruption mit koronalem Massenauswurf (einem sog. CME) vor 3 Tagen, welcher die Erde in eine Art energetischer Materiehülle wickelte. Es handelte sich hierbei sogar u einen sog. Kannibalischen CME, weil er die Erde gewissermaßen einschloss. Als man dies am Mitte der Woche beobachtete seigte sich ein starker Einfluss auf das irdische Magnetfeld und es war mit Polarlichtaktivität bis in die mittleren Breiten zu rechnen. Trifft diese energiegeladene Wolke aus Sonnenmaterie auf die Erde, so kollidiert diese zuerst mit dem Magnetfeld der Erde: unser Schutzschild gegen solare Aktivitäten und gefährlicher Strahlung. Da es sich in beiden Fällen um magnetische Aktivitätsregionen handelt, beeinflusst dieser Sonnensturm das Magnetfeld und verformt es. Dies kann sogar zu einer Art Schwächung führen, je nach Stärke des Sonnensturms. Bei diesem Ereignis wird ein Teil der Sonnenmaterie zu den magnetischen Polen der Erde geleitet, wo sie nahe genug an die Luftmoleküle der Atmosphäre gelangen und diese in einen neuen Energiezustand versetzen: Polarlicht!

Wo kann man dieses Polarlicht dann sehen?



Polarlicht kann man in der Nähe der magnetischen Pole, also am Nord- UND Südpolarkreis nahezu täglich beobachten, denn unsere Sonne wirft permanent Materie ins All. Vom Weltall aus könnte man einen leuchtenden Kranz über beiden Polgebieten beobachten, dem sog. Polarlichtoval. Bei besonders starken Ausbrüchen, kann es aber zu einer Ausweitung dieses Ovals kommen, so dass auch in mittleren Breiten Polarlichtsichtungen möglich sind. Im Jahre 2003 gab es so starkes Polarlicht, dass bis nach Afrika und Mexiko hinein Polarlichter zu sehen waren und auch in Riesa stundenlang herrliche "Aurora Borealis" sichtbar waren. Doch dies ist die Seltenheit - glücklicherweise - denn diese Sonnenstürme können gerade im weltweiten Strom- Kommunikations- und Satellitennetz beträchtliche Schäden anrichten. Es gibt visuelles und fotografisches Polarlicht!

Was geschah nun in der Nacht zum 28. August 2014?



In dieser Nacht gab es weltweit Polarlichtalarm und das Wetter war bestens, um eine eventuelle Sichtung zu bekommen. Die Sternenfreunde Riesa trafen sich spontan auf dem Flugplatz in Canitz und anderenorts, um Liegestühle und Kameras aufzustellen. Denn auch wenn man Polarlichter nicht immer sehen kann, mit einer Kamera kann man sehr schwaches Polarlicht oft noch fotografisch erfassen, selbst wenn das menschliche Auge dies nicht wahrnehmen kann. Ein herrlicher Sommersternhimmel war zu sehen, die Milchstraße mit ihren tausenden Sternen zog sich als Band am Himmel entlang und etliche Sternschnuppen flogen am Himmel. Vom Polarlicht war die Nacht über leider nichts zu sehen, aber es gelang gegen 00:55 Uhr morgens für einen kurzer Moment ein fotografischer Nachweis von sehr schwachem Polarlicht im Nordhimmel: EIN ERFOLG! Im Vergleich aller 450 Aufnahmen der Nacht zeigte sich zu diesem Zeitpunkt eine grünliche Färbung tief am Horizont und ein roter Schimmer mit sehr schwachen Strahlen. Im Zeitraffer erkennt man, dass diese Materiewolke sich entlang des Horizontes bewegt und somit ist der Nachweis erbracht: fotografisches POLARLICHT über Riesa, bereits das 2.Mal in diesem Jahr!

© Sternwarte Riesa

Aktuelle Info vom 6. August 2014: Einladung zu 15. Riesaer Sternschnuppennnächten 12. - 17.August 2014


Liebe Sternenfreunde,

der August ist bekanntlich der Sternschnuppenmonat in jedem Jahr und zum bereits 15.Mal rufen die Sternenfreunde Riesa zu den "Riesaer Sternschnuppennächten" auf dem Flugplatz Canitz aus.

12. - 17. August "15. Riesaer Sternschnuppennächte" täglich ab 22 Uhr Meteore zählen



JEDER ist dazu herzlich eingeladen und jeder kann dabei sein, wenn wieder hunderte Meteore pro Nacht vom Himmel fallen. Ein tolles Video aus Riesa vom letzten Jahr gibt es unter www.Sternenfreunde-Riesa.de (Videoempfehlungen).

Was müssen die Teilnehmer und Gäste für so eine "Schnuppienacht" beachten?



Wichtig dabei sind vor allem eine gute Vorbereitung, denn die sommerlichen Nächte sind üblicherweise nur in ihrem Namen sommerlich. 6 Stunden Beobachtung unter freiem Himmel sind auch für geübte Sterngucker immer wieder eine Herausforderung, denn frische Temperaturen, Wind, Luftfeuchtigkeit und die persönlichen Bedürfnisse fordern einiges vom Beobachter ab. Zur unbedingten Vorbereitung aller Teilnehmer sei geraten, genügend warme Kleidung mitzubringen, Schlafsäcke, ISO Matten, Luftmatratzen, Decken, warme Schuhe, Mütze und auch kleine Snacks für die eigene Versorgung mitzubringen. Nicht zu vergessen die Freude und gute Laune beim Aufenthalt in der sommerlichen Nacht. Abgeraten wird von hellen Taschenlampen, lauter Musik und Übermüdung, denn diese Dinge behindern das Erleben der nächtlichen Natur.

Absoluter Verzicht auf helle Lichtquellen und sog. Weißlicht



Die Sternenfreunde machen in jeder Nacht auch Fotos in verschiedensten Himmelsrichtungen, so dass freundlichst um den Verzicht von weißen Licht gebeten wird. Anfahrende/ Abfahrende Autos sollten entfernt vom Beobachterplatz parken und das Licht abblenden. Rotes Licht genügt zur Orientierung und stört die Nachtbeobachtung nicht. Will man Sternschnuppen sehen, so muss man seinen Augen die Anpassung an die Dunkelheit ermöglichen, welche bis zu 30 Minuten dauern kann. Jede Störung durch helle Lichtquellen verhindert die Beobachtung. Vor allem auch Handys, Tablets und Kameradisplays stören die Beobachtung und sind bei der öffentlichen Beobachtung bitte zu unterlassen. Jeder Teilnehmer sollte sich auf die Natur der Nacht einlassen, einmal die Ruhe genießen und den natürlichen Sternenhimmel auf sich wirken lassen. Viele Gäste nutzen diese Chance auch, um einmal unter dem Sternenhimmel einzuschlafen und eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen. Eine einmalige Erfahrung, welche der gegenwärtige Alltag kaum noch bieten kann. Eine Ur- Erfahrung aus der Menschheitsgeschichte, sich nachts in der Natur zurechtfinden zu müssen und zu können. Ein Stück Kulturgeschichte der Zivilisation!

Bekommen die Gäste Hilfe und Erklärungen bei den Beobachtungen?



Die Sternenfreunde Riesa begleiten alle Sternschnuppenjäger auf ihrer Riese in die Welt der Sterne und stehen die gesamte Zeit über mit Rat und Tat zur Seite. So wird es immer wieder einmal Erklärungen und Geschichten um die Sternbilder am Sommerhimmel geben und die ein oder andere Anekdote der letzten 15 Jahre. es geht um die Beobachtung des Sternenhimmels mit dem bloßen Auge. Sich einzufühlen in die Erhabenheit und Gewaltigkeit des Universums! Keine Teleskope, sondern die Gesamtheit des Himmels sollen bestaunt werden. Die sog. Schnuppienächte erfreuen sich genau deswegen jedes Jahr einer großen Beliebtheit, so dass zeitweise bis zu 60 Beobachter gemeinsam auf dem freien Feld die Nacht verbrachten und in manchen Rekordnächten bis zu 600 Meteore innerhalb von 6 Stunden am Himmel zählten. Besucher aus der Umgebung von Riesa, Oschatz, Großenhain, Meißen und Torgau kommen regelmäßig zu diesen Nächten. Doch auch Besucher aus Bayern, Sachsen Anhalt, Thüringen, Berlin und Brandenburg suchen den Weg nach Riesa und nehmen an dieser einmaligen Aktion teil.

Was sind Sternschnuppen und wie entstehen diese?



Sternschnuppen gehören zu jeder sternklaren Nacht, denn täglich fallen bis zu 5000 Tonnen (!!) kosmisches Material auf die Erde und jedes kleine Staubkorn erzeugt auf seinem Weg durch die Atmosphäre eine mehr oder minder kräftige Leuchtspur - die Sternschnuppe. An bestimmten Tagen im Jahr spricht man von sog. Sternschnuppenströmen, welche eine gehäufte Wahrscheinlichkeit von Meteorerscheinungen bedingen. In dieser Zeit fliegt unser Planet durch Wolken voller kleinster Partikel, welche von alten Kometenflügen wie eine Spur im Weltall zurückbleiben und für Jahrtausende an diesen Stellen verbleiben. Es gibt auf der gesamten jährlichen Bahn der Erde um die Sonne viele solcher bekannten Stellen, an denen es zu regelmäßigen Sternschnuppenströmen kommt. Als Beispiel sind dies im April bis Juni die verschiedenen "Lyriden", oder im Oktober die "Draconiden", im November die "Leoniden" und "Tauriden". Im Dezember gibt es mit den "Geminiden" den aktivsten Meteorstrom im Jahr mit bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde. Doch wer geht schon im Dezember die gesamte Nacht über raus und schaut nach diesen? Nur die Sternenfreunde, welche auch hier regelmäßig zu öffentlichen Beobachtungen einladen. Somit sind meist die "Perseiden" des August in aller Munde, wenn es um Sternschnuppen geht.

Was sind "Perseiden"?



Die "Perseiden" treten den gesamten August über am sommerlichen Himmel auf und erreichen ihr Maximum meist in der Nacht um den 12. - 13. August. Diese Meteore scheinen aus dem Sternbild des Perseus die Reise über den Himmel zu beginnen und fliegen ausgehend von diesem sog. Radiant in alle Richtungen. Deswegen tragen diese ihren Namen. Das Sternbild Perseus befindet sich nahe dem "Himmels - W / Kassiopeia" und steht nach Mitternacht im sommerlichen Osthimmel. Somit ist die beste Beobachtungszeit ab Mitternacht bis zum Sonnenaufgang. Es lohnt sich auch mehrere Nächte zu beobachten, da es immer Überraschungen geben kann und keiner genaue Auskunft darüber geben kann, wann wie viele Meteore sichtbar sein könnten. In diesem Jahr finden die "Perseiden" in den Nächten um Vollmond (10.08.2014) statt, so dass der abnehmende Fast - Vollmond gerade in der Zeit um das Maximum mit seinem Licht stören wird. Dennoch werden etliche helle Meteore erwartet und die Beobachtung lohnt sich in jedem Fall. Wer also noch nie eine Sternschnuppe selbst gesehen hat oder dies gern wieder beobachten möchte, sollte sich die "Perseiden" 2014 nicht entgehen lassen.

Wo kann man die "Perseiden" am besten beobachten?



Jeder kann von einem dunklen Ort aus selbst beobachten, z.B. im Garten, Hinterhof, auf freien Feld. Einfach raus gehen, möglichst viel freien Himmel, gutes Wetter und los gehts. Aber die Beobachtung in einer Gemeinschaft macht diese Sternschnuppennächte immer zu einem Erlebnis, welches man mit Begeisterung teilen kann. Man erfährt viel Wissenswertes über die Zusammenhänge und wissenschaftliche Erkenntnisse um diese Erscheinungen.

Also auf zu den "15. Riesaer Sternschnuppennächten"!

© Sternwarte Riesa

Aktuelle Info vom 3. August 2014: Gewitter am Sonntag Morgen über Riesa


Liebe Sternenfreunde,

so wie der Juli endete, so geht es nun im August weiter: mit Blitz und Donner.

Obwohl am Abend des 2.August eine "Riesaer Sternstunde" auf dem Flugplatz in Canitz stattfand, wurde schnell klar, dass diese nicht lange gehen wird. Denn ein Gewitter war bereits im Anmarsch und kündigte sich durch fernes Wetterleuchten an. Mit einem Teleskop und mehreren astronomischen Ferngläsern bezogen die Sternenfreunde Riesa ihren Beobachterposten. Zusammen mit den Gästen wurden der Mond, Rindplanet Saturn, der Doppelstern Albireo und noch ein paar Sternbilder beobachtet, bevor sich alle entschlossen, lieber das Feld zu räumen. Das Gewitter rückte merklich näher und auf freiem Felde muss man vorsichtig sein in solchen Situationen. Immerhin wurde noch Sternenlicht gesehen und zusammen mit dem fernen Wetterleuchten ergab dies eine herrliche Naturstimmung.

Doch bereits um Mitternacht zogen die Gewitterwolken schnell näher und große Blitze erhellten den Nachthimmel. Von mehreren Orten aus, konnten die Sternenfreunde das Schauspiel verfolgen und einige Fotos von eindrucksvollen Blitzen sind wieder gelungen. Besonders spektakulär ist dieses Mal, dass Christian Bartzsch und Stefan Schwager zeitgleich einen Blitz aus verschiedenen Winkeln Riesas fotografierten und ein identisches Bild vor verschiedenen Kulissen erzeugten. Ein glücklicher Zufall. Wie ein Krake zieht sich dieser Blitz mit mehreren Verzweigungen am Himmel entlang - beeindruckend!

Wichtig hierbei ist für den Fotografen stets die eigene Sicherheit und kein Risiko, nur um gute Bilder zu bekommen. Ein geschützte Standort, die genaue Beobachtung der Wetterlage und lieber einmal mehr Sicherheit, als Übermut.

Ein paar der Bilder befinden sich im Anhang und sicherlich werden viele Bürger dieses Gewitter mit eigenen Augen erlebt haben. Die Luft kühlte dabei leider nicht merklich ab und die tropische Nacht bleibt bei 21 - 24°C in der Region bestehen. Wer also nicht schlafen konnte, begab sich vielleicht ans Fenster und verfolgte die Lichtspiele am Nachthimmel - Naturgewalten in ihrer ursprünglichsten Form.

Einen schönen Sonntag allen und viele sternenfreundliche Grüße

© Sternwarte Riesa e.V.

Aktuelle Info vom 1. August 2014: Besuch bei Insel City und Sternschuppennächte


Liebe Sternenfreunde,

TIP: Vom 12. - 17. August finden wieder täglich die "15. Riesaer Sternschnuppennächte" anlässlich der "Perseiden" statt. Täglich ab 22 Uhr Beobachtung auf dem Flugplatz Canitz. Bitte Decken und eigene Versorgung für die Nacht bedenken. Traditionelle Sternschnuppenzählung in Riesa. Kostenlos!

Gestern war die Sternwarte Riesa zu Gast auf der Freizeitinsel Riesa. Dort findet derzeit eine Ferienaktion für Kinder statt und "Insel City 2014" ist eine eigene kleine Stadt unter der Regie von Kindern. Und in einer Stadt darf eine Sternwarte nicht fehlen, denn Sternwarten haben für jede Stadt einen ganz besonderen Wert und ermöglichen eine facettenreiche kulturelle Betätigung für Bürger jeden Alters. Also unterstützt die Sternwarte Riesa die "Sternwarte Insel City" tatkräftig mit Personell und Technik. Die Kinder waren begeistert und sogar die Bürgermeisterin Sophia Gowin ließ es sich nicht nehmen, einmal bei der stadteigenen Sternwarte vorbei zu schauen. Begleitet wurde sie dabei vom Riesaer Riesen, dem Schirmherren der diesjährigen Kinderspielstadt. Vor der Kulisse der Teleskope nahm er der jungen Oberbürgermeisterin den Amtseid ab und stellte dabei fest, dass es derzeit die einzig amtierende Oberbürgermeisterin in der Stadt Riesa ist, zu welcher Insel City derzeit gehört. Sophia Gowin ist übrigens eine erfolgreiche Studentin der Kinderuniversität Riesa und hat es sogar bis zur Doktorwürde der Kinderuni geschafft, welche sie im Herbst 2012 erhielt. Und nun ist sie Bürgermeisterin - toll - herzlichen Glückwunsch Sophia, wir als Veranstalter der Kinderuni sind stolz auf Dich. Man sieht also, dass es sich lohnt fleißig zu sein und viel zu lernen. Dann wird man nicht nur Doktor, sondern auch Bürgermeister einer Stadt.

Mit allen anderen Bürgern von Insel City unternahmen wir eine Reise zur Sonne, dem Stern unseres Planetensystems. Mit professioneller Filtertechnik zeigten wir den Kindern, wie man Sonnenflecken und Gasausbrüche gefahrlos beobachten kann. Die Kinder staunten nicht schlecht und waren regelrecht schockiert von der Energie der Sonnenstrahlung, als in einem Experiment binnen einer Sekunde ein Stück Papier in Flammen aufging! Die Sternwarte ist dafür da, über natürliche Phänomene aufzuklären und hat eindrucksvoll zeigen können, dass die Sonne kein Spielzeug ist und nur mit genügend Fachwissen und spezieller Technik beobachtet werden darf. Zu Beginn wurde die Sicherheit des Systems gleich vom Rettungspersonal der Inselstadt überprüft, so dass die Abnahme durch Mitarbeiter der DRK Wasserwacht Riesa erfolgreich bestanden wurde. Mit Begeisterung überzeugten sich der Öffentlichkeitsbeauftragte Florian Phillip und sein Team von der Sonnenfiltertechnik und konnten den Kindern bedenkenlos eine Beobachtung bei den Sternenfreunden empfehlen. Auch ein Riesenpolizist, alias Thomas Born, war mit dabei und gab den Sternenfreunden seinen Segen. Alles sicher, alles korrekt und alles gut- also ran ans Teleskop und Sonne erforschen.

Am kommenden Donnerstag sind die Sternenfreunde wieder vor Ort und werden "Insel City" unterstützen. Auch am Freitag dem 8.August kann man in Nünchritz die Sonne mit den Sternenfreunden beobachten. Dann sind wir zu Besuch in der Bar "BarBados" und werden zu Gast sein im "Astronomisch karibischen Abend" - einer Aktion für Kinder!

Bis dahin haben alle Erwachsenen und Kinder am Samstag 2. August die Chance während der "Astro Lounge" von 16 - 18 Uhr die Sonne mit den Sternenfreunden zu beobachten. Diese findet immer am 1.Samstag im Monat in den Vereinsräumen der Sternwarte Riesa, Kreuzstraße 5 statt. Eine herzliche Einladung an alle Interessierten und ein schönes Wochenende.

Mit sternenfreundlichen Grüßen

Sternwarte Riesa in Kooperation mit der Sternwarte Insel City =)

© Sternwarte Riesa

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Letzte Aktualisierung: 26.05.2017 , Kontakt/Impressum, Site Log, Login